
Gegen den Fachkräftemangel: MAG Menschen und Arbeit GmbH setzt auf Pflege-Offensive
St. Pölten, 4. März 2026 – Die MAG Menschen und Arbeit GmbH hat beim internen Strategieworkshop 2030 die Weichen für das Arbeitsjahr 2026 und darüber hinausgestellt. Als zentrale Drehscheibe der NÖ Arbeitsmarktpolitik des Landes setzt sie weiter auf klare Strukturen, Fachkräftegewinnung und zeitgemäße Methoden.
Nachhaltige Schwerpunktsetzung
Ein Schwerpunkt bleibt die Vermittlung in den Pflegebereich: Pflege Chance NÖ und die Beratungs- und Betreuungseinrichtung Pflegewege klar gemacht. Laut GÖG-Prognose werden bis 2030 österreichweit rund 51.000 zusätzliche Pflege- und Betreuungspersonen benötigt.
Im Frühjahr findet dazu ein Tag der offenen Tür statt. Dieser findet am Montag, den 27. April von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr (Tor zum Landhaus, Wiener Straße 54, Stiege A, 6. Stock, 3100 St. Pölten) statt – mit Informationen zu Ausbildungen, Umschulungen bzw. Weiterbildungen, Förderungen sowie Einstiegsmöglichkeiten.
Arbeitsmarkt-Landesrat Mag. Susanne Rosenkranz betonte bei ihrem Besuch: „Die MAG Menschen und Arbeit GmbH ist eine wichtige Drehscheibe zwischen Arbeitsuchenden und Arbeitsmarkt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten mit fachlicher Kompetenz und lösungsorientierter Projektumsetzung Hervorragendes – ein wichtiger Beitrag zur sozialen Stabilität und Bekämpfung des Fachkräftemangels in Niederösterreich.“
Geschäftsführer MMag. Robert Lagler ergänzt: „Klare, wertschätzende Kommunikation und der gezielte Einsatz digitaler Hilfsmittel stärken unser Team und helfen Menschen zurück in den Arbeitsprozess, wobei das persönliche Gespräch nach wie vor an erster Stelle steht. Mit dieser fokussierten Strategie starten wir als verlässlicher Partner ins neue Jahr.“
Über die MAG Menschen und Arbeit GmbH
Die MAG Menschen und Arbeit GmbH mit Sitz in St. Pölten ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des Landes Niederösterreich. Als gemeinnütziger Träger setzt sie Programme zur beruflichen Integration von Menschen mit Vermittlungshemmnissen um. Finanziert wird die MAG aus Mitteln des Landes Niederösterreich, des Arbeitsmarktservice Niederösterreich, des Sozialministeriumservice und des Europäischen Sozialfonds.